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158 neue Auszubildende gehen bei der Lufthansa Technik Gruppe an den Start

158 neue Auszubildende bei der Lufthansa Technik Gruppe

Hamburg (ots) –

– Drei gehörlose Jugendliche beginnen in Hamburg
– Ausweitung der Aktivitäten für 2019 angelaufen

158 Jugendliche beginnen jetzt bei der Lufthansa Technik Gruppe ihre Ausbildung oder ein Duales Studium. Parallel läuft über www.be-lufthansa.com/technik bereits die Auswahl für das Jahr 2019. Insgesamt sind aktuell 582 junge Menschen bei Lufthansa Technik in Deutschland auf dem Weg in flugzeugtechnische oder logistikorientierte Berufe.

Ab 2019 wird Lufthansa Technik über mehrere Jahre die Anzahl der direkt bei ihr angebotenen Ausbildungsplätze in Hamburg und Frankfurt nahezu verdoppeln. Ergebnis der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens und des Erreichens der Altersruhegrenze vieler Kollegen. Auch die Tochterunternehmen werden ihr Engagement nochmals erhöhen – insbesondere Lufthansa Technik AERO Alzey plant erneut eine deutliche Erweiterung der Ausbildungsaktivitäten.

In Hamburg beginnen 78 Auszubildende, darunter drei Gehörlose. Seit dem Jahr 2000 bietet Lufthansa Technik im Rahmen eines Projekts alle zwei Jahre Perspektiven für Gehörlose im Berufsbild Werkzeugmechaniker*. Der weitaus größte Teil der Absolventen arbeitet inzwischen in Festanstellung in den Fachwerkstätten des Unternehmens.

In Frankfurt starten 46 Azubis, in Arnstadt 16, in Alzey elf und in München vier. Die neuen Auszubildenden hatten die Wahl unter zwölf Berufen beziehungsweise Studiengängen.

Digitale Instandhaltung: Gleich 22 Auszubildende finden in Hamburg im Berufsbild „Elektroniker für Geräte und Systeme“ ihre Zukunft im Einsatz in den Fachwerkstätten. Zwölf Fluggerätelektroniker werden in Frankfurt auf die Arbeit direkt am Flugzeug vorbereitet. Insgesamt starten 97 junge Menschen direkt bei Lufthansa Technik.

Bei Lufthansa Technik AERO Alzey, dem erfolgreich auf die Überholung von kleineren Jet- und Propeller-Triebwerken spezialisierten Unternehmen der Lufthansa Technik Gruppe, beginnen elf Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik. Lufthansa Technik AERO Alzey baut damit die Ausbildungskapazitäten nochmals aus (zusammen jetzt 35 Plätze), um das starke Wachstum des Unternehmens langfristig mit motivierten und kompetenten Fachkräften abzusichern.

Lufthansa Technik Logistik Services (LTLS) geht mit 29 Auszubildenden im Zukunftsberuf „Fachkraft für Lagerlogistik“ und zwei Kaufleuten für Spedition und Logistik an den Start. Mit jetzt insgesamt 76 Ausbildungsplätzen ist Lufthansa Technik Logistik Services nach der Muttergesellschaft der größte Ausbildungsbetrieb in der Lufthansa Technik Gruppe.

Auch N3 Engine Overhaul Services, ein 50:50 Gemeinschaftsunternehmen mit Rolls-Royce im Thüringischen Arnstadt, besetzt mehr Ausbildungsplätze als im Vorjahr. Insgesamt 16 Azubis zum Fluggerätmechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik und drei Fachkräfte für Lagerlogistik verstärken den Standort. N3 hat mit in Summe 53 Auszubildenden ebenfalls eine hohe Bedeutung als Ausbildungsstandort.

Der Frauenanteil unter den neuen Auszubildenden liegt im aktuellen Jahrgang bei zehn Prozent – drei Prozentpunkte unter dem Vorjahr und auch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Eine Entwicklung, die Lufthansa Technik im Blick hat und an den Bemühungen festhalten wird, Frauen für technische Zukunftsberufe zu gewinnen.

Die Standorte und Berufe:

Hamburg: In Hamburg starten 78 Auszubildende und dual Studierende. Die Fluggerätmechaniker der Fachrichtungen Instandhaltungstechnik (12) und Triebwerkstechnik (12) stellen zusammen mit dem 2016 bei Lufthansa Technik eingeführten Berufsbild Elektroniker für Geräte und Systeme (22) den Großteil der angebotenen Plätze. Des Weiteren beginnen jetzt zwölf Werkzeugmechaniker, zwei Oberflächenbeschichter sowie bei Lufthansa Technik Logistik Services zwölf Fachkräfte für Lagerlogistik. Hinzu kommen als akademische Berufe: Ein praxisorientierter Ingenieur Flugzeugbau (Bachelor of Engineering), zwei praxisorientierte Ingenieure Elektrotechnik (Bachelor of Science), zwei Maschinenbau-Ingenieure (Bachelor of Science) sowie ein Studierender der Mechatronik (Bachelor of Science). Das Studium findet an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg statt.

Frankfurt: In Frankfurt beginnen 46 Auszubildende: Erstmals werden sieben Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik direkt in der Main-Metropole ausgebildet. Hinzu kommen zwölf Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Instandhaltungstechnik, zwölf Fluggerätelektroniker, 13 Fachkräfte für Lagerlogistik (LTLS) und zwei Kaufleute für Spedition und Logistik (LTLS).

Arnstadt: 16 Auszubildende als Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik verstärken N3 Engine Overhaul Services. Zudem starten drei zukünftige „Fachkräfte für Lagerlogistik“.

Alzey: Elf Plätze zum Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik wurden besetzt.

München: In der Isar-Metropole beginnen bei Lufthansa Technik Logistik Services vier Fachkräfte für Lagerlogistik

Lufthansa Technik:

Der Lufthansa Technik Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs- und VIP-/Special Mission-Flugzeuge, Triebwerke, Komponenten und Fahrwerke in den Bereichen digitale Flottenbetreuung, Wartung, Reparatur, Überholung, Modifikation, Ausstattung und Umrüstung sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten.

Mehr Informationen über Lufthansa Technik sind zu finden auf:

www.lufthansa-technik.de
Twitter: @LHTechnik
Facebook: LufthansaTechnikGroup
Instagram: LHTechnik
LinkedIn: Lufthansa Technik AG
Youtube: LufthansaTechnikGroup

* Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Gründen der Lesefreundlichkeit in dieser Pressemeldung auf die explizite Nennung der weiblichen Berufsbezeichnungen verzichten.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/Lufthansa Technik AG/Gregor Schlaeger“

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Studie: Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verunsichert die Hälfte der Berufstätigen Schlechtes Image: KI gilt vielen Deutschen als Kreativitätskiller und undurchsichtige Konkurrenz

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Hamburg (ots) – Jedem zweiten volljährigen Berufstätigen bereiten Veränderungen im Arbeitsleben durch Künstliche Intelligenz Sorgen. Das zeigt die Studie „Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz 2018“ des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung und des Marktforschungsinstituts Toluna, für die 2.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Androiden, die von echten Menschen nicht mehr zu unterschieden sind, bleiben auf absehbare Zeit weiterhin Science Fiction. Aber Computer, die Krankheiten diagnostizieren, selbstfahrende Autos, Software, die Stimmen oder Gesichter erkennt – all das ist dank der Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) schon heute Realität. Und diese Fortschritte wälzen die Arbeitswelt um. Grundsätzlich soll die KI am Arbeitsplatz natürlich nützlich und hilfreich sein – die Hälfte der volljährigen Arbeitnehmer in Deutschland sieht in ihr aber einen Grund zur Sorge.

Sie sehen in der Künstlichen Intelligenz eine undurchschaubare und potenziell gefährliche Bedrohung: Mit 63 Prozent gaben die meisten Besorgten das Fehlen einer „menschlichen Komponente“ als Grund für ihre Befürchtungen an. 55 Prozent sehen in KI-Anwendungen eine „billige Konkurrenz“, die zu sinkenden Löhnen für menschliche Arbeit führen wird. Jeweils 46 Prozent bemängeln, dass unklar bleibt, wie eine Künstliche Intelligenz Entscheidungen trifft, oder dass Programmierfehler schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. 41 Prozent befürchten den Verlust ihres eigenen Arbeitsplatzes, 39 Prozent meinen, KI mache individuelle, kreative oder außergewöhnliche Lösungen für Aufgaben unmöglich.

36 Prozent aller Arbeitnehmer teilen diese Ängste explizit nicht. Vier Prozent erwarten sogar gar keine Veränderung des Arbeitslebens durch Künstliche Intelligenz. Der verbleibende Rest hat keine klare Meinung zu diesem Thema.

„Softwarehersteller, die KI-Lösungen für die Arbeitswelt entwickeln, sollten diese Zahlen Ernst nehmen“, sagt Wilhelm Alms, Vorsitzender des Beirats des IMWF. „Denn der Erfolg Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt hängt direkt von ihrer Reputation und damit ihrer Akzeptanz am Arbeitsplatz ab. Die Branche sollte dringend ihre Kommunikation verbessern und stärker zum einen über die konkreten Einsatzgebiete und Vorteile Künstlicher Intelligenz aufklären und zum anderen auch darüber, was Künstliche Intelligenz nicht ist.“

Auffällig: Die Angst vor Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz ist umso ausgeprägter, je jünger die Arbeitnehmer sind. 56 Prozent der Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren sind in Sorge um die Veränderungen des Arbeitslebens durch KI. Im Alter zwischen 40 und 49 sind es nurmehr 48 Prozent, ab 60 Jahren gerade noch 44 Prozent. Überdurchschnittlich besorgt zeigen sich mit je 57 Prozent vor allem Berufstätige aus den Branchen Handel und Finanzdienstleistungen.

Hintergrundinformationen:

Für die Studie „Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz 2018“ des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung wurden 2.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren, repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Bundesland im April 2018 über ein Online-Panel befragt.

IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung

Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und Unternehmen geknüpft werden, die an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessiert sind.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten

Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de

Marktforschungsinstitut Toluna

Toluna ist ein führender globaler Anbieter von Online-Marktforschungspanels und Umfragetechnologien. Allein in Deutschland umfasst das Toluna-Panel mehr als 320.000 angemeldete Verbraucher und ermöglicht damit eine genau auf die Befragung abgestimmte Auswahl der Testpersonen. Insgesamt verfügt das Unternehmen über 21 Büros in Europa, Amerika, der Region Asien-Pazifik sowie dem Nahen und Mittleren Osten.

Toluna orientiert sich an den weltweit strengsten Richtlinien für Panel-Management und Datenqualität. Das Unternehmen ist Mitglied etlicher Berufsverbände, die sich für die Innovation der Datenqualität engagieren. Mehrere Vorstandsmitglieder von ESOMAR arbeiten bei Toluna. Zudem sind sie Teil des Professional Standards Committee, welches die Standards und Richtlinien der Marktforschungsindustrie definiert und überprüft.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Roland Heintze
Tel.: 040 – 253 185-110
Fax: 040 – 253 185-310
E-Mail: Roland.Heintze@faktenkontor.de

 

Quelle: www.presseportal.de

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Bewerbungsphase für Ausbildungsjahr 2019 startet

Bewerbungsphase für Ausbildungsjahr 2019 startet

Hamburg (ots) – Neun Ausbildungsgänge an drei Standorten Anzahl der Ausbildungsplätze erhöht Bewerberportal: www.be-lufthansa.com/technik

In der Lufthansa Technik Gruppe beginnt das Ausbildungsjahr 2019 schon jetzt. Über www.be-lufthansa-com/technik sind ab sofort Bewerbungen für neun verschiedene Berufsbilder möglich. Aufgrund guter wirtschaftlicher Perspektiven des Unternehmens und altersbedingter Fluktuation wird die Anzahl der Plätze im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. Ausgebildet wird an den Standorten Hamburg, Frankfurt und München.

Im Angebot sind die klassischen flugzeugbezogenen Berufe: Fluggerätmechaniker(innen) in den drei Fachrichtungen Instandhaltungstechnik, Fertigungstechnik und Triebwerkstechnik sowie Fluggerätelektroniker(innen) und die werkstattorientierten Elektroniker(innen) für Geräte und Systeme.

Experten in Sachen Chemie könnten sich für die in Hamburg angebotene Ausbildung zum Oberflächenbeschichter(in) (Galvaniseur) interessieren. Lufthansa Technik ist eines der wenigen Unternehmen, das in diesem Fachgebiet ausbildet.

Besonders begehrt sind traditionell die Berufe Werkzeugmechaniker(in) sowie Fachkraft für Lagerlogistik. Letzterer wird als einziger aller Ausbildungsberufe an allen drei Standorten angeboten, da die Bedeutung der Logistik in der Flugzeuginstandhaltung immer stärker wächst. Zu diesem Thema werden auch wieder Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen gesucht.

„Unsere Ausbildungsplätze sind zumeist sehr schnell vergeben“, sagt Kristin Bakonyi vom Personalmarketing der Lufthansa Technik. Sie rät daher jungen Menschen, die konkretes Interesse an einer Ausbildung haben, sich zügig zu bewerben. „Wer noch zwischen verschiedenen Ausbildungsberufen schwankt, findet im Bewerberportal www.be-lufthansa.com/technik ausführliche Informationen, Videos und „Azubi-Tagebücher“, so Bakonyi.

Bewerber(innen) absolvieren zunächst einen kurzen Online-Test und werden dann zu einem computergestützten Einstellungstest eingeladen. Nach erfolgreicher Absolvierung erfolgt als letzter Schritt eine Einladung zum persönlichen Kennenlernen. In einem Gespräch und einer praktischen Übung stehen die Fähigkeiten, die Motivation und das technische Verständnis im Mittelpunkt. Wer auch hier beste Seiten zeigt, ist ab August 2019 Teil der Lufthansa Technik-Familie.

Ab Juli werden auch wieder Bewerbungen für die dualen Studiengänge in Kooperation zwischen Hochschulen und Lufthansa Technik möglich sein.

Lufthansa Technik: Der Lufthansa Technik Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs- und VIP-/Special Mission-Flugzeuge, Triebwerke, Komponenten und Fahrwerke in den Bereichen digitale Flottenbetreuung, Wartung, Reparatur, Überholung, Modifikation, Ausstattung und Umrüstung sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten.

Mehr Informationen über Lufthansa Technik sind zu finden auf:

www.lufthansa-technik.de 
Twitter: @LHTechnik 
Facebook: LufthansaTechnikGroup 
Instagram: LHTechnik 
LinkedIn: Lufthansa Technik AG 
Youtube: LufthansaTechnikGroup

Pressekontakt:

Lufthansa Technik AG
Unternehmenskommunikation
Weg beim Jäger 193
22335 Hamburg, Germany
Telefon +49-40-5070-3667
Fax +49-40-5070-8534
press.pr@lht.dlh.de
www.lufthansa-technik.com/aktuell

Sitz der Gesellschaft:
Lufthansa Technik AG, Hamburg
Registereintragung:
Amtsgericht Hamburg HRB 56865
Vorsitzender des Aufsichtsrats:
Carsten Spohr
Vorstand:
Dr. Johannes Bußmann
(Vorsitzender)
Constanze Hufenbecher
Antonio Schulthess
Dr. Thomas Stüger

Quelle: www.presseportal.de

Bildquelle: „obs/Lufthansa Technik AG/Gregor Schlaeger“

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In diesen Branchen lohnt sich Teilzeitarbeit für Frauen

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Frankfurt (ots) – Frauen bekommen in Deutschland im Durchschnitt das erste Kind mit 30,6 Jahren, das zweite mit 32,3 und das dritte mit 33,5 Jahren. Gleichzeitig zeigen neue Studien, dass der Gender Pay Gap mit dem Alter ansteigt, d.h. Frauen mit steigendem Alter mehr und mehr von Männern abgehängt werden. Der Wechsel zu Teilzeitarbeit wird dabei häufig als einer der möglichen Gründe für das geschlechtsspezifische Verdienstgefälle genannt. Eine neue Studie der Jobsuchmaschine www.adzuna.de zeigt nun, in welchen Branchen sich Teilzeitarbeit für Frauen lohnt und sie vergleichsweise faire Gehälter erwarten können.

Laut Eurostat arbeiten deutsche Frauen gerne in Teilzeit, mehr als dies in anderen europäischen Ländern der Fall ist. Demnach betrug die Teilzeitquote bei deutschen Frauen im Jahr 2016 47%, was mit Österreich die zweithöchste Teilzeitquote nach den Niederlanden darstellt. Bei den Männern belief sich diese lediglich auf 9%, was den Herren den neunten Platz auf europäischer Ebene bescherte.

Bei Müttern mit minderjährigen Kindern unter sechs Jahren lag die Quote laut Erhebungen des Bundesamt für Statistik im selben Jahr noch deutlich höher mit satten 72%. Für Väter fiel diese mit 6% vergleichsweise gering aus.

Adzuna hat daraufhin eine Gegenüberstellung der Gehälter für Männer und Frauen mit durchschnittlich 26 Stunden Arbeitszeit pro Woche vorgenommen, um den Gender Pay Gap speziell in Bezug auf die Teilzeitbeschäftigung zu untersuchen. Als Datenquelle diente die Arbeitnehmerverdienst-Studie des Bundesamt für Statistik, erschienen am 23.03.2018.

   - Frauen verdienen in einzelnen Branchen mehr als Männer -

Die Untersuchung von 24 verschiedenen Branchen inklusive der Bruttomonatsverdienste zeigt, dass in den folgenden drei Branchen der Verdienst von Frauen den der männlichen Kollegen übersteigt: So können diese im Bereich Verkehr/Lagerei durchschnittlich 2.000 EUR pro Monat einstreichen während Männer im Durchschnitt 1.913 EUR pro Monat verdienen (-4.4%). Ähnliches gilt für den Bereich Baugewerbe, in dem Frauen 1.842 EUR winken während der Durchschnittsverdienst für Männer 1.777 EUR beträgt (-3.5%). Daneben wurde ebenso im Gastgewerbe ein höheres Gehalt für Frauen festgestellt. Hier können Arbeitnehmerinnen monatlich 1.313 EUR verdienen, während die männlichen Kollegen mit 1.277 EUR auskommen müssen (-2.7%).

Betrachtet man die durchschnittlichen Verdienste für dieselben Branchen was eine Vollzeitbeschäftigung angeht, so gibt es keine Branche, in welcher der Verdienst von Frauen den der männlichen Kollegen übersteigt. Demnach gelingt es Frauen in einigen Branchen den Gender Pay Gap umzudrehen, wenn es sich um Teilzeitarbeit handelt. Bei Vollzeitbeschäftigung scheint dies laut aktuellen Befunden jedoch nicht möglich.

   - Gender Pay Gap in Teilzeit mit 15.6% niedriger -

Eine weitere Analyse des durchschnittlichen Gender Pay Gaps über alle untersuchten Branchen hinweg betrachtet verdeutlicht, dass dieser mit 15.6% deutlich unter dem bundesweit bekannten Gender Pay Gap von 21% liegt.

Inja Schneider, Country Manager Deutschland bei Adzuna, kommentiert: „Unsere Studie zeigt, dass auch die geleistete Arbeitszeit einen Einfluss auf das geschlechtsspezifische Verdienstgefälle haben kann.“

Sie fügt hinzu: „Auch wenn sich eine reduzierte Beschäftigung generell negativ auf das Gehalt beider Geschlechter auswirkt, so könnte die bei Frauen viel kritisierte Teilzeitarbeit Arbeitnehmerinnen ein vergleichsweise faireres Gehalt bescheren, was einzelne Branchen betrifft.“

Datentabellen:

Bruttomonatsverdienst (EURO) in Teilzeit – Frauen:

1. Verkehr und Lagerei: 2,000.00 
2. Baugewerbe: 1,842.00 
3. Gastgewerbe: 1,313.00 
4. Erziehung und Unterricht: 2,774.00 
5. Wirtschaftliche Dienstleistungen: 1,988.00 
6. Kunst, Unterhaltung und Erholung: 1,828.00 
7. Dienstleistungsbereich: 2,297.00 
8. Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungsbereich: 2,310.00 
9. Erbringung von sonstigen Dienstleistungen: 2,203.00 
10. Handel: 1,842.00 
11. Produzierendes Gewerbe & wirtschaftliche Dienstleistungen:
    2,073.00 
12. Öffentliche und persönliche Dienstleistungen: 2,533.00 
13. Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen:
    1,373.00 
14. Information und Kommunikation: 2,949.00 
15. Gesundheits- und Sozialwesen: 2,407.00 
16. Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung:
    2,835.00 
17. Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftl. und techn.
    Dienstleistungen: 2,596.00 
18. Wasserversorgung: 2,703.00 
19. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden: 2,674.00 
20. Investitionsgüterproduzenten: 2,909.00 
21. Produzierendes Gewerbe: 2,430.00 
22. Energieversorgung: 3,605.00 
23. Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen:
    3,369.00 
24. Verarbeitendes Gewerbe: 2,464.00

Bruttomonatsverdienst (EURO) in Teilzeit – Männer:

1. Verkehr und Lagerei: 1,913.00 
2. Baugewerbe: 1,777.00 
3. Gastgewerbe: 1,277.00 
4. Erziehung und Unterricht: 2,801.00 
5. Wirtschaftliche Dienstleistungen: 2,039.00 
6. Kunst, Unterhaltung und Erholung: 1,876.00 
7. Dienstleistungsbereich: 2,367.00 
8. Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungsbereich: 2,465.00 
9. Erbringung von sonstigen Dienstleistungen: 2,365.00 
10. Handel: 1,989.00 
11. Produzierendes Gewerbe & wirtschaftliche Dienstleistungen:
    2,254.00 
12. Öffentliche und persönliche Dienstleistungen: 2,831.00 
13. Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen:
    1,554.00 
14. Information und Kommunikation: 3,478.00 
15. Gesundheits- und Sozialwesen: 2,871.00 
16. Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung:
    3,444.00 
17. Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftl. und techn.
    Dienstleistungen: 3,199.00 
18. Wasserversorgung: 3,410.00 
19. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden: 3,499.00 
20. Investitionsgüterproduzenten: 3,831.00 
21. Produzierendes Gewerbe: 3,215.00 
22. Energieversorgung: 4,814.00 
23. Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen:
    4,753.00 
24. Verarbeitendes Gewerbe: 3,525.00

Quellen:

Eurostat, Labour Force Survey (EU-LFS), Download am 19.07.2017 Statistisches Bundesamt:

   - Qualität der Arbeit, 2017
   - Arbeitnehmerverdienste, Fachserie 16 Reihe 2.1 - 4. Vierteljahr 
     2017

Pressekontakt:

inja@adzuna.com

Quelle: www.presseportal.de

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Gehaltsatlas 2018: Stuttgarter verdienen am besten

Gehaltsatlas 2018: Stuttgarter verdienen am besten

Hamburg (ots) – Wie viel Geld verdienen Beschäftigte in Deutschland? Welches Bundesland ist am lukrativsten und in welcher Landeshauptstadt gibt es die höchsten Gehälter? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der aktuelle Gehaltsatlas des Vergleichsportals Gehalt.de. Das Ergebnis: Berufseinsteiger in Stuttgart verdienen am besten und Hessen ist das Bundesland mit dem höchsten Lohnniveau – Mecklenburg-Vorpommern hingegen belegt in dieser Auswertung den letzten Platz. Für die Analyse hat Gehalt.de 750.848 Vergütungsdaten untersucht.

Hessen ist attraktivstes Bundesland

Das Bundesland Hessen dominiert in diesem Jahr das Länderranking. Mit einem Lohnniveau von 112,7 Prozent liegt Hessen vor Baden-Württemberg (110 Prozent) und Bayern (106,4 Prozent). Auf den hinteren Plätzen im Bundeslandranking befinden sich Mecklenburg-Vorpommern (73,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (75,4 Prozent) und Brandenburg (76,2 Prozent). „Ein wichtiger Grund für die verhältnismäßig geringen Gehälter in den neuen Bundesländern ist, dass dort vor allem kleine bis mittelgroße Unternehmen ihren Sitz haben. DAX-Unternehmen und andere kapitalstarke Firmen sind größtenteils in den alten Bundesländern vertreten“, erklärt Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de.

Stuttgart und München dominieren beim Städtevergleich

Beim Vergleich der Landeshauptstädte hat Stuttgart mit 127,6 Prozent die Nase vorn, dicht gefolgt von München mit 126,1 Prozent. Die Städte Düsseldorf (118,5 Prozent) und Wiesbaden (117,4 Prozent) liegen fast gleichauf. Auf dem fünften Platz folgt Mainz mit 106,8 Prozent. Die hinteren Ränge belegen Schwerin (76,1 Prozent), Magdeburg (80,7 Prozent), Erfurt (80,4 Prozent), Potsdam (80,6 Prozent) und Dresden (83,1 Prozent).

Gehälter für Berufseinsteiger in Hessen am höchsten

Akademische Berufseinsteiger verdienen in Mecklenburg-Vorpommern mit 33.587 Euro und bewegen sich fast auf demselben Lohnniveau wie hessische Beschäftigte nach Abschluss einer Lehre (32.704 Euro). Die Gehälter für Berufseinsteiger nach einer Ausbildung in Mecklenburg-Vorpommern befinden sich dagegen knapp über dem Mindestlohn. Sie liegen bei durchschnittlich 21.847 Euro.

Entgeltlücke in Brandenburg am geringsten

In der Auswertung nehmen die Analysten von Gehalt.de auch Bezug auf die unbereinigte Entgeltlücke. Das bedeutet, dass die Experten die Gehälter nach Geschlecht trennen und vergleichen, ohne dabei weitere strukturelle Faktoren zu berücksichtigen. Das Ergebnis: Der Gehaltsunterschied geht stets zu Ungunsten der Frauen aus. Die größte Lücke mit fast 27 Prozent existiert in Baden-Württemberg – die geringste dagegen in Brandenburg mit rund 17 Prozent. „Die unbereinigte Entgeltlücke in Deutschland liegt offiziell bei rund 22 Prozent. Allerdings sind unbereinigte Angaben mit Vorsicht zu genießen, da hier wichtige strukturelle Faktoren unberücksichtigt bleiben“, gibt Bierbach zu bedenken.

Zur Methodik

Gehalt.de analysierte 750.848 Vergütungsangaben der vergangenen 12 Monate von Beschäftigten in Deutschland und wertete diese nach den einzelnen Bundesländern und Städten aus.

So wird der Bundesdurchschnitt ermittelt

Der Bundesdurchschnitt ist der Mittelwert über die Gehaltsangaben aller Regionen und wird in der Auswertung mit 100 Prozent beschrieben. Anschließend werden die Mittelwerte je nach Bundesland ermittelt und diese mit dem Bundesdurchschnitt in Verhältnis gesetzt. Daraus ergeben sich Prozentwerte, die das Lohnniveau für die jeweiligen Bundesländer darstellen.

Über GEHALT.de

GEHALT.de ist das führende Gehaltsportal im deutschsprachigen Raum. Jeden Monat unterstützt die Webseite über 3 Millionen ArbeitnehmerInnen mit vielfältigen Services und wertvollen Entscheidungshilfen. Das Onlineportal bietet einen kostenfreien Zugang zu aktuellen Gehaltsdaten und verfügt über die größte Vergütungsdatenbank in Deutschland.

Das Angebot reicht von spannenden Statistiken, Auswertungen für einzelne Berufe und Branchen, Informationen zu Themen rund um Gehalt, Karriere und Arbeitswelt bis hin zu Tipps und Tricks für die erfolgreiche Gehaltsverhandlung. Ein weiteres Kernelement ist die integrierte Meta-Jobsuchmaschine, die Anzeigen aller relevanten Jobbörsen in Deutschland bündelt und darüber hinaus ein zu erwartendes Gehalt schätzt. Damit bietet Gehalt.de als erste Webseite in Deutschland einen Gehaltsfinder für Stellenanzeigen.

Quelle: www.presseportal.de/nr/128884

Bildquelle: „obs/GEHALT.de/“

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