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158 neue Auszubildende gehen bei der Lufthansa Technik Gruppe an den Start

158 neue Auszubildende bei der Lufthansa Technik Gruppe

Hamburg (ots) –

– Drei gehörlose Jugendliche beginnen in Hamburg
– Ausweitung der Aktivitäten für 2019 angelaufen

158 Jugendliche beginnen jetzt bei der Lufthansa Technik Gruppe ihre Ausbildung oder ein Duales Studium. Parallel läuft über www.be-lufthansa.com/technik bereits die Auswahl für das Jahr 2019. Insgesamt sind aktuell 582 junge Menschen bei Lufthansa Technik in Deutschland auf dem Weg in flugzeugtechnische oder logistikorientierte Berufe.

Ab 2019 wird Lufthansa Technik über mehrere Jahre die Anzahl der direkt bei ihr angebotenen Ausbildungsplätze in Hamburg und Frankfurt nahezu verdoppeln. Ergebnis der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens und des Erreichens der Altersruhegrenze vieler Kollegen. Auch die Tochterunternehmen werden ihr Engagement nochmals erhöhen – insbesondere Lufthansa Technik AERO Alzey plant erneut eine deutliche Erweiterung der Ausbildungsaktivitäten.

In Hamburg beginnen 78 Auszubildende, darunter drei Gehörlose. Seit dem Jahr 2000 bietet Lufthansa Technik im Rahmen eines Projekts alle zwei Jahre Perspektiven für Gehörlose im Berufsbild Werkzeugmechaniker*. Der weitaus größte Teil der Absolventen arbeitet inzwischen in Festanstellung in den Fachwerkstätten des Unternehmens.

In Frankfurt starten 46 Azubis, in Arnstadt 16, in Alzey elf und in München vier. Die neuen Auszubildenden hatten die Wahl unter zwölf Berufen beziehungsweise Studiengängen.

Digitale Instandhaltung: Gleich 22 Auszubildende finden in Hamburg im Berufsbild „Elektroniker für Geräte und Systeme“ ihre Zukunft im Einsatz in den Fachwerkstätten. Zwölf Fluggerätelektroniker werden in Frankfurt auf die Arbeit direkt am Flugzeug vorbereitet. Insgesamt starten 97 junge Menschen direkt bei Lufthansa Technik.

Bei Lufthansa Technik AERO Alzey, dem erfolgreich auf die Überholung von kleineren Jet- und Propeller-Triebwerken spezialisierten Unternehmen der Lufthansa Technik Gruppe, beginnen elf Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik. Lufthansa Technik AERO Alzey baut damit die Ausbildungskapazitäten nochmals aus (zusammen jetzt 35 Plätze), um das starke Wachstum des Unternehmens langfristig mit motivierten und kompetenten Fachkräften abzusichern.

Lufthansa Technik Logistik Services (LTLS) geht mit 29 Auszubildenden im Zukunftsberuf „Fachkraft für Lagerlogistik“ und zwei Kaufleuten für Spedition und Logistik an den Start. Mit jetzt insgesamt 76 Ausbildungsplätzen ist Lufthansa Technik Logistik Services nach der Muttergesellschaft der größte Ausbildungsbetrieb in der Lufthansa Technik Gruppe.

Auch N3 Engine Overhaul Services, ein 50:50 Gemeinschaftsunternehmen mit Rolls-Royce im Thüringischen Arnstadt, besetzt mehr Ausbildungsplätze als im Vorjahr. Insgesamt 16 Azubis zum Fluggerätmechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik und drei Fachkräfte für Lagerlogistik verstärken den Standort. N3 hat mit in Summe 53 Auszubildenden ebenfalls eine hohe Bedeutung als Ausbildungsstandort.

Der Frauenanteil unter den neuen Auszubildenden liegt im aktuellen Jahrgang bei zehn Prozent – drei Prozentpunkte unter dem Vorjahr und auch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Eine Entwicklung, die Lufthansa Technik im Blick hat und an den Bemühungen festhalten wird, Frauen für technische Zukunftsberufe zu gewinnen.

Die Standorte und Berufe:

Hamburg: In Hamburg starten 78 Auszubildende und dual Studierende. Die Fluggerätmechaniker der Fachrichtungen Instandhaltungstechnik (12) und Triebwerkstechnik (12) stellen zusammen mit dem 2016 bei Lufthansa Technik eingeführten Berufsbild Elektroniker für Geräte und Systeme (22) den Großteil der angebotenen Plätze. Des Weiteren beginnen jetzt zwölf Werkzeugmechaniker, zwei Oberflächenbeschichter sowie bei Lufthansa Technik Logistik Services zwölf Fachkräfte für Lagerlogistik. Hinzu kommen als akademische Berufe: Ein praxisorientierter Ingenieur Flugzeugbau (Bachelor of Engineering), zwei praxisorientierte Ingenieure Elektrotechnik (Bachelor of Science), zwei Maschinenbau-Ingenieure (Bachelor of Science) sowie ein Studierender der Mechatronik (Bachelor of Science). Das Studium findet an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg statt.

Frankfurt: In Frankfurt beginnen 46 Auszubildende: Erstmals werden sieben Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik direkt in der Main-Metropole ausgebildet. Hinzu kommen zwölf Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Instandhaltungstechnik, zwölf Fluggerätelektroniker, 13 Fachkräfte für Lagerlogistik (LTLS) und zwei Kaufleute für Spedition und Logistik (LTLS).

Arnstadt: 16 Auszubildende als Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik verstärken N3 Engine Overhaul Services. Zudem starten drei zukünftige „Fachkräfte für Lagerlogistik“.

Alzey: Elf Plätze zum Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik wurden besetzt.

München: In der Isar-Metropole beginnen bei Lufthansa Technik Logistik Services vier Fachkräfte für Lagerlogistik

Lufthansa Technik:

Der Lufthansa Technik Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs- und VIP-/Special Mission-Flugzeuge, Triebwerke, Komponenten und Fahrwerke in den Bereichen digitale Flottenbetreuung, Wartung, Reparatur, Überholung, Modifikation, Ausstattung und Umrüstung sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten.

Mehr Informationen über Lufthansa Technik sind zu finden auf:

www.lufthansa-technik.de
Twitter: @LHTechnik
Facebook: LufthansaTechnikGroup
Instagram: LHTechnik
LinkedIn: Lufthansa Technik AG
Youtube: LufthansaTechnikGroup

* Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Gründen der Lesefreundlichkeit in dieser Pressemeldung auf die explizite Nennung der weiblichen Berufsbezeichnungen verzichten.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/Lufthansa Technik AG/Gregor Schlaeger“

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Luftfahrt

Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Behörden hemmen Digitalisierung der Luftfrachtlogistik

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Angesichts der deutlich wachsenden Nachfrage stößt der Luftverkehr immer mehr an Kapazitätsengpässe bei Infrastruktur und Verwaltungsabläufen. „Wenn wir das Wachstum im Luftverkehr bewältigen wollen, dann müssen massive Anstrengungen unternommen werden und das an allen Stellen“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) anlässlich des gemeinsamen Branchengesprächs Luftfracht des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), des BDL und des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV). Randow unterstrich: „Insbesondere die Schnittstellen zu den behördlichen Funktionen, wie etwa Zollverwaltung und Luftsicherheitskontrolle, können und müssen erheblich effizienter organisiert werden.“

Beim diesjährigen Branchengespräch Luftfracht betonen die Verbände den dringenden Handlungsbedarf und nennen vier Schwerpunkte:

  • die Erhöhung der Kapazität des Luftraums,
  • einen bedarfsgerechten Ausbau der Flughafeninfrastruktur,
  • die Optimierung der luft- und bodenseitigen Dienstleistungen (wie etwa der Sicherheitskontrollen und der Bodenabfertigung) sowie
  • die Digitalisierung der Prozesse entlang der Logistikkette.

Letzteres steht im Mittelpunkt der Beratungen auf dem Branchengespräch, zu dem die Verbände auch Vertreter des Bundesfinanzministeriums und des Bundesverkehrsministeriums sowie den Präsidenten des Luftfahrt-Bundesamtes geladen haben.

Da insbesondere der globale Warenaustausch durch den Online-Handel sowie den Export hochwertiger Technologieprodukte und Ersatzteile rasant wächst, erhöht sich das Luftfrachtvolumen, während sich die durchschnittliche Sendungsgröße gleichzeitig verkleinert. Um das zusätzliche Volumen stemmen zu können, braucht es digitale Prozesse entlang der gesamten Logistikkette. Holger Lösch, Mitglied der BDI Hauptgeschäftsführung, hebt hervor, dass die heutige Praxis und der geltende Rechtsrahmen weit hinter diesen Anforderungen zurückbleiben. „Um das Wachstum zu bewältigen, brauchen wir eine Kraftanstrengung aller Beteiligten. Die Luftfrachtwirtschaft investiert in die Digitalisierung der Abläufe, doch insbesondere an den Schnittstellen zu den Behörden gibt es nach wie vor Optimierungspotenzial“, so Lösch.

Rechtzeitig zum Branchengespräch hat der BDL eine Analyse der derzeitigen Lage vorgelegt. Demnach spielen in der Luftfracht Papierdokumente nach wie vor eine große Rolle: Frachtbriefe, Zollanmeldungen und Versicherungsscheine müssen weiterhin physisch mitgeführt werden. Alternativen wie der elektronische Frachtbrief der internationalen Zivilluftfahrtorganisation IATA werden zwar relationsbezogen genutzt, allerdings bleibt die Papiereinsparung auch bei einem flächendeckenden Einsatz begrenzt, wenn amtlich vorgeschriebene Begleitdokumente weiterhin in Papierform mitzuführen sind. Dabei würde der komplette Umstieg auf elektronische Dokumentation die Abfertigung bei Kunden, Spediteuren und Fluggesellschaften beschleunigen und branchenweit pro Jahr 7.800 Tonnen Papier sparen.

Vor diesem Hintergrund fordern die Verbände von der Politik Rahmenbedingungen für einen rein elektronischen Austausch aller relevanten Dokumente und Informationen. Sie wollen die gute Basis der Zusammenarbeit mit den Zollbehörden weiterentwickeln. Demnach sollten die Zollverfahren auf EU-Ebene harmonisiert und standortspezifische Nachteile durch eine zu strenge Auslegung der EU-Normen künftig ausgeschlossen werden. „Unter den heutigen Rahmenbedingungen wird der Zoll das zusätzliche Frachtaufkommen nicht reibungslos abwickeln können. Hier drohen Engpässe in der Logistikkette, die wir dringend beheben müssen, damit Warenflüsse nicht an Deutschland vorbeigehen“, so Henning Dieter, Vorsitzender des DSLV-Luftfrachtausschusses. Neben der Digitalisierung der Prozesse zwischen den Unternehmen und den Zollbehörden sei auch eine verbesserte Ausstattung der Behörden mit Personal- und IT-Ressourcen erforderlich sowie die Entwicklung von einfachen und innovativen Verfahren für eine beschleunigte Verzollung.

Die Analyse des BDL umfasst insgesamt eine aktuelle Darstellung zur volkswirtschaftlichen Bedeutung und zu aktuellen Herausforderungen der Luftfrachtbranche. Demnach transportierten Fracht- und Passagierflugzeuge im Jahr 2017 Waren im Wert von 260 Milliarden Euro. Gemessen am Warenwert wurden 31 Prozent der Waren im Export nach Übersee mit dem Flugzeug transportiert. Die Nachfrage nach Transportleistungen per Luftfracht gewinnt weiter an Bedeutung. So ist das wertmäßige Frachtvolumen in den letzten zehn Jahren um 60 Prozent gewachsen – also etwa doppelt so schnell wie bei anderen Verkehrsträgern. Dabei wird das Luftfrachtwachstum durch den zunehmenden grenzüberschreitenden Onlinehandel, kürzer werdende Produktzyklen und den Wunsch nach saisonunabhängigen Lebensmitteln angekurbelt.

Die BDL-Analyse: https://www.bdl.aero/download/2909/was-bedeutet-luftfracht-fur-deutschland.pdf

Der DSLV vertritt als Spitzenorganisation die Speditions- und Logistikbranche sowie die Transportwirtschaft über alle Verkehrsträger hinweg (Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftfracht), einschließlich der Organisation, Bereitstellung, Steuerung, Optimierung und Sicherung von Prozessen der Güterströme entlang der Lieferkette. Der DSLV repräsentiert über seine 16 Landesverbände etwa 3.000 Unternehmen mit mehr als 550.000 Beschäftigten.

Pressekontakt:
Frank Huster
Hauptgeschäftsführer
DSLV Deutscher Speditions- und
Logistikverband e. V.
Unter den Linden 24 | Friedrichstraße 155-156
10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 40 50 228-10
Telefax: +49 (0) 30 40 50 228-915
E-Mail: FHuster@dslv.spediteure.de
www.dslv.org

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Luftfahrt

Fraport-Verkehrszahlen 2017: Mehr als 64 Millionen Fluggäste am Flughafen Frankfurt

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Frankfurt (ots) – Positive Jahresbilanz in Frankfurt und den internationalen Beteiligungen

Der Flughafen Frankfurt schloss das Jahr 2017 mit einem Verkehrswachstum von 6,1 Prozent ab. Mehr als 64,5 Millionen Fluggäste nutzten somit Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz. Wachstumstreiber war hierbei insbesondere der Europaverkehr (plus 7,4 Prozent), aber auch der Interkontinentalverkehr konnte um 4,9 Prozent zulegen. Das Cargo-Aufkommen stieg um 3,6 Prozent auf rund 2,2 Millionen Tonnen.

Mit 475.537 Starts und Landungen verbuchte der Flughafen Frankfurt 2017 einen Zuwachs von 2,7 Prozent, der auf ein erhöhtes Angebot der Airlines zurückzuführen ist. Die Summe der Höchststartgewichte legte um 1,3 Prozent auf mehr als 30 Millionen Tonnen zu.

„Mit über 64 Millionen Fluggästen haben so viele Menschen wie noch nie unseren Flughafen genutzt. Nach einem herausfordernden Jahr 2016 stieg in 2017 die Nachfrage wieder an und wir konnten unseren Gästen neue Verbindungen bieten, was uns sehr freut. Gleichzeitig bedeutet das Wachstum, dass wir die Terminalkapazitäten wie geplant erweitern müssen – zunächst mit Pier G in 2020 und dann mit Terminal 3 in 2023“, erklärte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Im Dezember nutzten knapp 4,6 Millionen Passagiere den Flughafen Frankfurt (plus 7,3 Prozent), womit der bisherige Dezemberhöchstwert aus dem Jahr 2016 um rund 310.000 Fluggäste übertroffen wurde. Mit 180.186 Tonnen ging das Cargo-Aufkommen unter anderem aufgrund von Streikaktivitäten in der Frachtabfertigung um 4,5 Prozent zurück. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 3,6 Prozent auf 35.172 Starts und Landungen. Auch die Höchststartgewichte nahmen um 3,2 Prozent auf rund 2,3 Millionen Tonnen zu.

„Mit Blick auf das internationale Geschäft war 2017 ein sehr erfolgreiches Jahr. Die Standorte Ljubljana, Varna und Burgas, St. Petersburg, Lima und Xi’an konnten jeweils neue Jahreshöchstwerte im Passagieraufkommen erreichen. Und auch die 14 griechischen Airports, die seit April 2017 neu in unserem Portfolio sind, haben zusammen ihre bisherige jährliche Höchstmarke überschritten“, bilanzierte Schulte.

Der Flughafen Ljubljana in Slowenien zählte zum Jahresabschluss rund 1,7 Millionen Passagiere, ein Anstieg um 19,8 Prozent. Der peruanische Hauptstadtflughafen in Lima legte um 9,3 Prozent auf 20,6 Millionen Fluggäste zu und die beiden Twin Star Airports im bulgarischen Varna und Burgas erhöhten ihr Passagieraufkommen um 8,4 Prozent auf knapp 5,0 Millionen Fluggäste.

Die 14 griechischen Regionalflughäfen schlossen das Jahr mit insgesamt etwa 27,6 Millionen Passagieren ab, ein Anstieg von 10,3 Prozent. Die größten Zuwächse erzielten dabei die Airports in Kavala (plus 22,8 Prozent auf 337.963 Fluggäste), Kos (plus 20,7 Prozent auf rund 2,3 Millionen Fluggäste) und Mykonos (plus 18,6 Prozent auf circa 1,2 Millionen Fluggäste).

Der türkische Flughafen Antalya legte – nach einem schwierigen Jahr 2016 – wieder deutlich zu um 38,5 Prozent auf mehr als 26,3 Millionen Fluggäste. Auch Hannover wuchs um 8,5 Prozent auf rund 5,9 Millionen Fluggäste. Der Verkehr am Flughafen St. Petersburg, der im vergangenen Jahr leicht rückläufig war, zeigte ebenfalls ein deutliches Wachstum um 21,6 Prozent auf 16,1 Millionen Passagiere. Den chinesischen Airport in Xi’an nutzten im abgelaufenen Jahr rund 41,9 Millionen Fluggäste (plus 13,1 Prozent).

Quelle: www.presseportal.de

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